Mein Stoma, meine Haut und ich – Wohlfühlen beginnt mit der richtigen Pflege

Mein Stoma, meine Haut und ich – Wohlfühlen beginnt mit der richtigen Pflege

Eine Stomaoperation bedeutet eine große Umstellung – körperlich wie emotional. Besonders wichtig für Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität ist die richtige Pflege der Haut rund um das Stoma, der sogenannten peristomalen Haut. Diese empfindliche Region benötigt besondere Aufmerksamkeit, um Irritationen, Infektionen und andere Komplikationen zu vermeiden.

In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie bei der Hautpflege nach einer Stomaoperation achten sollten, welche Produkte sich eignen und wie Sie Ihre Haut langfristig gesund erhalten können.

Grundlagen – Was ist ein Stoma?

Ganz allgemein gesagt, kommt der Begriff aus dem Griechischen und bedeutet „Mund/Öffnung“. Medizinisch betrachtet ist ein Stoma demnach eine operativ angelegte Öffnung in der Bauchdecke.

Ein Stoma wird angelegt, wenn ein Teil der Blase oder des Darms heilen oder entfernt werden muss. Für die Anlage eines Enterostomas (Stomaöffnung aus dem Darm) verlegt der Chirurg einen Teil des Dünn- oder Dickdarms auf die Hautoberfläche und näht ihn an eine Öffnung in Ihrem Bauch. Klingt gruselig, ist jedoch eine Routine-Operation. Der Darm, welcher sich nun außerhalb ihres Körpers befindet, auch als Stoma bezeichnet, entleert die Ausscheidungen in einen Stomabeutel. Das Stoma selbst ist rund oder oval, rot, feucht und fühlt sich ähnlich wie das Innere Ihres Mundes an.

Grundlagen – Unsere Haut

Die Haut ist viel mehr als nur die äußere Hülle unseres Körpers. Sie ist unser größtes Organ und erfüllt zahlreiche wichtige Aufgaben – oft, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.

Schutzschild und Sinnesorgan
Unsere Haut schützt uns vor äußeren Einflüssen wie Kälte, Hitze, Keimen und schädlichen Umwelteinflüssen. Gleichzeitig ist sie ein hochsensibles Sinnesorgan: Über unzählige Nervenenden spüren wir Berührungen, Temperatur und Schmerz.

Spiegel unserer Gesundheit
Oft zeigt uns die Haut, wie es uns wirklich geht – Stress, Schlafmangel, Ernährung oder hormonelle Veränderungen hinterlassen sichtbare Spuren. Hautprobleme sind deshalb nicht nur oberflächlich, sondern können Hinweise auf innere Ungleichgewichte geben.

Aufbau

Ähnlich wie eine Goretex-Jacke bietet sie Schutz, ist aber gleichzeitig durchlässig. Unter dem Mikroskop sind drei Schichten der Haut erkennbar: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut.
  1. Oberhaut (Epidermis):
    Die äußerste Schicht. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, Keimen und Austrocknung. Ganz außen liegt die Hornschicht, die sich ständig erneuert. In der Epidermis liegen auch Pigmentzellen, die unserer Haut ihre Farbe geben.
  2. Lederhaut (Dermis):
    Hier sitzt das „Arbeitszentrum“ der Haut. Die Dermis enthält Blutgefäße, Nerven, Schweißdrüsen, Talgdrüsen und Haarwurzeln. Sie versorgt die Oberhaut mit Nährstoffen und ist für Elastizität und Spannkraft zuständig – dank Kollagenfasern.
  3. Unterhaut (Subkutis):
    Die tiefste Schicht besteht vor allem aus Fettgewebe. Sie dient als Energiespeicher, Polsterung und Wärmeschutz. Auch größere Blutgefäße verlaufen hier.

Persitomale Haut

Die Haut rund um ein Stoma, die sogenannte peristomale Haut, leistet täglich Schwerstarbeit. Sie bildet die Schnittstelle zwischen dem Körper und dem Stomabeutel – und ist dabei häufig besonderen Belastungen ausgesetzt. Dieser kleine Hautbereich kann einen großen Einfluss auf Ihre allgemeine Gesundheit und Ihr Wohlbefinden haben.

Warum ist die richtige Hautpflege rund um das Stoma so wichtig?

Die peristomale Haut ist täglich mechanischen und chemischen Belastungen ausgesetzt – sei es durch die Haftfläche der Stomaversorgung, durch Feuchtigkeit oder durch austretenden Stuhl oder Urin. Ist die Hautbarriere erst einmal beschädigt, kann das zu Schmerzen, Undichtigkeiten und weiteren Problemen führen.

Eine intakte Haut sorgt nicht nur für einen besseren Halt Ihrer Versorgung, sondern trägt auch maßgeblich zu Ihrem Sicherheitsgefühl und Ihrer Lebensqualität bei.

Werde ich nach der Stomaoperation eine Wunde haben?

Es besteht hartnäckig der Irrglaube, dass ein Stoma eine Wunde ist – dem ist jedoch nicht so! Ein Stoma ist eine chirurgisch angelegte Öffnung in der Bauchdecke, durch die der Darm seinen Inhalt nach außen abgeben kann – ohne den normalen Weg durch den gesamten Verdauungstrakt zu nehmen.

Nach der Operation haben Sie eine Wunde im Bauchbereich, nämlich dort, wo der Zugang zum Darm geschaffen wurde. Diese Operationswunde heilt in der Regel gut ab. Das Stoma selbst ist jedoch keine Wunde. Es ist eine Schleimhautöffnung, ähnlich wie der Mund.

Je nach Art und Dringlichkeit der Operation (z. B. Notfall oder geplant) kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz. Diese können unterschiedlich große oder kleinere Wundbereiche hinterlassen. Ihr medizinisches Team wählt dabei die Methode, die in Ihrer Situation am besten geeignet ist.

Laparotomie: Die „offene Operation“

Bei einer Laparotomie handelt es sich um eine offene Operation, bei der meist ein längerer Bauchschnitt (Inzision) vorgenommen wird, um Zugang zu Organen wie Darm oder Blase zu erhalten. In akuten oder lebensbedrohlichen Situationen ist diese Methode oft notwendig, da sie besonders schnell und effektiv ist. In jedem Fall entscheidet der behandelnde Chirurg individuell, welches Verfahren für Sie am sichersten ist.

Nach einer Laparotomie haben Sie in der Regel eine größere Wunde, manchmal auch zwei. Diese Operationswunden werden direkt nach dem Eingriff fachgerecht versorgt. Sobald Sie nach Hause entlassen sind, kann – sofern vom Arzt verordnet – auch Ihre Stomapflegekraft die Wundkontrolle übernehmen und Sie dabei fachkundig begleiten.

Laparoskopie: Die „Schlüsselloch-Operation“

Bei der laparoskopischen Chirurgie (auch „minimalinvasiv“ genannt) werden mehrere kleine Schnitte gesetzt. Durch diese führt der Chirurg eine winzige Kamera und spezielle feine Instrumente ein, um Zugang zu Organen wie Darm oder Blase zu erhalten.

Geplante Operationen – auch in der Stomaversorgung – werden heute meist mit dieser Technik durchgeführt.

Der große Vorteil dieser Methode liegt darin, dass keine großen Bauchschnitte notwendig sind. Die kleinen Schnitte führen zu einem geringeren Blutverlust, und auch Schmerzen sowie das allgemeine Unwohlsein nach der Operation sind meist deutlich geringer ausgeprägt als nach einer offenen Operation. Darüber hinaus verursachen die verwendeten feinen Instrumente weniger Gewebeschäden, was die Heilung unterstützt und den gesamten postoperativen Verlauf häufig erleichtert.

Trotz der schonenden Technik entstehen auch bei der laparoskopischen Operation Wunden – sie sind jedoch in der Regel kleiner und heilen schneller als bei einer offenen Operation.

Pflege peristomaler Haut

Die Grundlagen der Hautpflege

  1. Sanfte Reinigung
    Reinigen Sie die Haut rund um das Stoma bei jedem Wechsel der Versorgung mit lauwarmem Wasser und einem weichen Tuch. In der Regel sind keine Seifen oder Reinigungsmittel notwendig – sie können die Haut unnötig reizen. Falls Sie dennoch ein Reinigungsprodukt verwenden möchten, achten Sie darauf, dass es pH-hautneutral, parfümfrei und ohne rückfettende Substanzen ist.

  2. Gründliches Trocknen
    Tupfen Sie die Haut sanft trocken. Vermeiden Sie starkes Reiben, um Mikroverletzungen zu verhindern. Die Haut sollte vollständig trocken sein, bevor Sie die neue Versorgung anbringen.

  3. Hautbeobachtung
    Kontrollieren Sie bei jedem Wechsel den Hautzustand. Achten Sie auf Rötungen, Nässen, Juckreiz, Schwellungen oder Wundstellen. Frühzeitig erkannt, lassen sich viele Hautprobleme gut behandeln oder sogar vermeiden.

Direkt nach der Operation

In den ersten Wochen und Monaten nach der Operation ist eine sorgfältige Versorgung der Wundareale im Bauchraum von zentraler Bedeutung. Sollten Unsicherheiten hinsichtlich der Wundpflege bestehen, steht Ihnen Ihre Stomapflegekraft beratend und unterstützend zur Seite. Falls im Rahmen des Eingriffs auch das Rektum entfernt wurde, verbleibt zusätzlich eine Wunde im Bereich des Gesäßes. Diese wird von Ihrem Hausarzt regelmäßig kontrolliert und fachgerecht versorgt. Im Zuge Ihrer Nachsorgetermine überprüft zudem der behandelnde Chirurg den Heilungsverlauf aller relevanten Wundgebiete, um eine komplikationsfreie Genesung sicherzustellen.

Nehmen Sie sich nach der Operation ausreichend Zeit für Ihre Erholung. Vermeiden Sie es, schwere Gegenstände zu heben, und schonen Sie Ihren Körper in der Anfangszeit. In dieser Phase ist es wichtig, alle belastenden Aktivitäten zu unterlassen, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden. Um Ihre Muskulatur allmählich wieder aufzubauen, können Sie leichte, gezielte Übungen machen, die Ihnen bei einer Physiotherapie gezeigt werden. Diese Übungen unterstützen eine schonende und effektive Rekonvaleszenz, also Zeit der Heilung. Eine Physiotherapie können Sie ich von Ihrem behandelnden Arzt verordnen lassen.

Es kann gut sein, dass Sie sich schnell wieder fit fühlen. Gehen Sie es trotzdem unbedingt langsam an, denn die Muskeln um die Wunde herum brauchen deutlich länger, um zu heilen, als es manchmal den Anschein macht.

Lesen Sie mehr über die Genesungsphasen nach einer Stomaoperation.

Nach der vollständigen Genesung

Die Haut rund um Ihr Stoma muss bei jedem Beutelwechsel sorgfältig gereinigt und gepflegt werden. Besonders bei kaltem Wetter oder durch Heizungswärme kann die Haut stärker austrocknen. Dennoch sollte das Wetter die Haut um Ihr Stoma grundsätzlich nicht wesentlich beeinträchtigen, da sie durch die Basisplatte geschützt ist.

Sollten jedoch Veränderungen oder Beeinträchtigungen der Haut auftreten, sind diese nicht normal und sollten umgehend behandelt werden. Bei Problemen mit gereizter oder wund gewordener Haut wenden Sie sich bitte an Ihre Stomapflegekraft, die Sie bei der richtigen Versorgung unterstützen kann.

Mögliche Probleme

Schleimhautablösung
Bei einer Schleimhautablösung kommt es zur Trennung der genähten Verbindung zwischen dem Stoma und der umgebenden Haut. Dieses Komplikationsbild tritt meist innerhalb der ersten 30 Tage nach der Stomaanlage auf und betrifft vor allem Personen, deren Wundheilung durch andere gesundheitliche Faktoren, wie etwa Diabetes, Mangelernährung oder Infektionen, beeinträchtigt ist.

Auch wenn das Erscheinungsbild zunächst beunruhigend wirken kann, heilt eine Schleimhautablösung in der Regel schnell und unkompliziert. Ihre Stomapflegekraft wird Sie in der Versorgung des betroffenen Bereichs anleiten. Wichtig ist vor allem, die Stelle sauber und trocken zu halten. Oft kommen spezielle Stomapasten oder -puder zum Einsatz, die die Wunde auffüllen und die Heilung gezielt unterstützen. Mit der richtigen Pflege und etwas Geduld lässt sich diese Komplikation meist gut in den Griff bekommen.

Irritierte peristomale Haut
Hautreizungen im Bereich des Stomas sind häufig und können verschiedene Ursachen haben. Zeigt sich die Haut gerötet, empfindlich oder sogar offen, können kleine Risse entstehen, die mit Schmerzen und erheblichem Unwohlsein verbunden sind. In solchen Fällen ist es entscheidend, frühzeitig Ihre Stomapflegekraft zu kontaktieren. Gemeinsam können Sie die genaue Ursache der Hautprobleme ermitteln und die notwendigen Schritte zur Behandlung einleiten, um die Beschwerden zu lindern und die Heilung zu fördern.

Für die Pflege der Haut rund um das Stoma stehen speziell entwickelte medizinische Produkte zur Verfügung, die beruhigend wirken und die Haut optimal schützen. Bitte verwenden Sie keine handelsüblichen Cremes oder Lotionen, die nicht ausdrücklich für die Stomapflege empfohlen oder ärztlich verordnet wurden. Solche Produkte können die Hautbeschwerden unter Umständen verstärken und die Haftung der Stomaversorgung negativ beeinflussen.

Ursachen für irritierte Haut

  • Eine schlechtsitzende Stomaversorgung.
  • Unebene Hautoberflächen, die durch Hautfalten oder Narben nach einer Operation entstehen.
  • Übermäßiges Schwitzen bzw. erhöhte Feuchtigkeit kann die Haftung Ihrer Versorgung beeinträchtigen. Dies führt zu Leckagen und anschließend zu wunder Haut.
  • Zu häufiges Wechseln des Beutels, wodurch es zu Belastung der Haut kommt.
  • Übermäßiger Stomaausfluss, welcher das Hautschutzmaterial Ihrer Versorgung angreift und somit irritierte Haut verursacht.
  • Eine bereits zuvor bestehende Hautreizung.
  • Kontaktdermatitis (Allergie) durch Inhaltstoffe Ihrer Stomaversorgung.

Erste Hilfe bei wunder Haut
Im Folgenden finden Sie einige Möglichkeiten, wie Sie Ihre wunde Haut behandeln können:

  • Messen Sie Ihre Stomaöffnung, um die perfekte Größe Ihrer Versorgung bestimmen zu können und so einen optimalen Sitz ihres Beutels zu gewährleisten.
  • Verwenden Sie ein Pflasterentfernerspray (z.B. STOMCOUR® EmplaSectal) für eine safte Entfernung Ihrer Stomaversorgung.
  • Nutzen Sie Hautschutzpuder (z.B. STOMOCUR® Hautschutzpuder) oder Hautschutzlotion (z.B. STOMOCUR® Safety) auf der feuchten, gereizten Haut, um Beschwerden zu lindern.
  • Barrierecremes können ebenso für einen kurzen Zeitraum verwendet werden.
  • Verwenden Sie nicht-brennende Stomapasten, um die Haftung des Hautschutzes auf der Haut zu unterstützen.
  • Eine Versorgung mit Alginat könnte helfen, die gereizte Haut zu beruhigen.
  • Wenn sie bereits unter einer Hautkrankheit wie Schuppenflechte oder Ekzemen leiden, kann es eine Lösung sein, kleine Mengen Ihrer üblichen verschriebenen Creme zu verwenden.

Pyoderma gangraenosum
Pyoderma gangrenosum ist eine seltene, aber behandelbare Hauterkrankung, die unterschiedliche Erscheinungsformen annehmen kann. Sie führt in der Regel zu brüchiger, nässender Haut sowie schmerzhaften Wunden oder Geschwüren rund um das Stoma und direkt am Stoma. Diese Geschwüre sind häufig von einem dunklen Rand umgeben.

Ausgelöst werden können die Hautveränderungen durch eine Verletzung der Haut, z.B. durch ein Trauma, das durch eine zu enge Stomaversorgung oder eine Operation verursacht wurde. In manchen Fällen kann Pyoderma gangraenosum auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen auftreten, wie etwa entzündlichen Darmerkrankungen oder Arthritis. Bei den meisten Betroffenen bleibt die genaue Ursache jedoch unbekannt.

Obwohl Pyoderma gangrenosum behandelbar ist, gestaltet sich die Therapie oft als herausfordernd. In vielen Fällen sind mehrere Behandlungsschritte erforderlich, um die Erkrankung unter Kontrolle zu bringen. Es ist daher wichtig, frühzeitig ärztliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um die bestmögliche Versorgung und ein Fortschreiten der Erkrankung zu vermeiden.

Pilzinfektionen (Mykose)
Bei einer Mykose entwickeln sich weißlich-gelbe Beläge auf der Schleimhaut und/oder einzelne, kleine rote Papeln und Pustel auf der Haut. Diese Veränderungen gehen oftmals mit Juckreiz, Brennen oder Schmerzen unter der Hautschutzplatte einher. Ursachen können unter anderem Feuchtigkeit unter der Versorgung, ein gestörter Säureschutzmantel der Haut, eine zu lange Tragedauer oder unzureichende Stomahygiene sein.

Besteht der Verdacht auf eine Pilzinfektion, sollte zeitnah ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird in der Regel einen Abstrich zur Diagnosesicherung vornehmen. Die betroffene Haut wird anschließend mit einer antimykotischen Suspension auf wässriger Basis behandelt.
Wichtig ist zudem eine fortlaufend sorgfältige Stomahygiene und eine optimal sitzende Versorgung, um einer erneuten Infektion vorzubeugen.

Optimaler Hautschutz durch Alginat für Schutz und Regeneration

Unser alginathaltiger Hautschutz fördert die Integrität der Haut, absorbiert Feuchtigkeit und ist ideal für sensible Haut.

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Fazit

Die richtige Hautpflege nach einer Stomaoperation ist ein zentraler Bestandteil Ihrer neuen Lebenssituation. Mit etwas Routine, den richtigen Produkten und der Unterstützung durch Fachpersonal können Sie Ihre Haut langfristig gesund erhalten – und sich im Alltag sicher und wohlfühlen.

Denn: Gesunde Haut ist die beste Basis für eine sichere Stomaversorgung.

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